Home » Wissensstand » Mittel » Google Analytics richtig einrichten – die Checkliste für das perfekte Google Analytics Setup

So gewinnst Du bessere Daten aus Google Analytics

Google Analytics ist das meist genutzte Webanalyse Tool für Websites. Da es kostenfrei ist, erfreut es sich großer Beliebtheit bei Webmastern. Dieser Artikel gibt Dir eine Checkliste, die Du prüfen und umsetzen solltest, um Dein Google Analytics Konto optimal einzurichten. Da es zu den verschiedenen Einrichtungsschritten schon sehr gute Quellen online gibt, verweise ich zum Teil auf diese.

Ich gehe davon aus, dass Du schon ein Google Analytics Konto hast. Falls dies noch nicht passiert ist, findest Du hier ein gutes How-to: https://www.luna-park.de/blog/29231-google-analytics-einbinden/
Grundsätzlich empfehle ich immer Google Analytics per Google Tag Manager zu implementieren.

In der Praxis ist es sehr häufig der Fall, dass Google Analytics nicht optimal eingerichtet worden ist. Laut einem Artikel von 121 Watt ist in 99 % aller Google Analytics Implementierungen nicht perfekt, der Artikel erklärt sehr ausgiebig, wie Du die Datenqualität einer Datenansicht checken kannst. Besonders hilfreich in diesem Artikel ist der Verweis auf das „Datenqualitätsdashboard„, das Dir hilft, Probleme bei der Datenqualität zu identifizieren.

Google Tag AssistantMit der Google Chrome Erweiterung Google Tag Assistent kannst Du die korrekte Implementierung von Google Analytics testen. Ein Tutorial zur Nutzung findest Du hier (englisch): www.optimizesmart.com/guide-to-google-tag-assistant/.

 

Des Weiteren empfehle ich eindringlich Google Analytics – soweit möglich – DSGVO konform einzubinden. Hier ein guter Ratgeber: drschwenke.de/google-analytics-datenschutz-muster-faq/

Nun viel Erfolg beim Umsetzung der Checkliste für bessere Google Analytics Daten.

✓ Rohdatenansicht, Masterdatenansicht & Testdatenansicht anlegen

Wenn Du regelmäßig mit Google Analytics arbeiten möchtest, sollte der erste Schritt sein: lege mindestens 2 Datenansichten an.

  • Rohdatenansicht – sobald Du einen Filter in einer Datenansicht anwendest, werden die herausgefilterten Daten nicht mehr erfasst und sind damit  verloren. Die Rohdatenansicht dient zudem als Backup, falls Kampagnen falsch verknüpft worden sind oder aufgrund eines anderen Fehlers Daten unvollständig erfasst werden.
  • Masterdatenansicht – diese ist Deine Arbeitsumgebung, in der Du alle Filter anlegst und die  die Grundlage für Deine Analysen darstellt.
  • eventuell noch eine Testdatenansicht – hier kannst Du zunächst Filter und andere Änderungen testen, bevor Du diese dann in Deiner Masterdatenansicht implementierst.

Datenansicht erstellen in Google Analytics

✓ Traffic von Bots und Spider ausschließen

Bots bei google Analytics heraus filternEine potenzielle Quelle für ungenaue Google Analytics-Daten ist der Bot-Verkehr. Bots, Spider und Crawler sind Programme, die das Internet automatisiert durchforsten. Beeindruckend: Der Bot-Verkehr macht mittlerweile rund die Hälfte des weltweiten Internet-Traffic aus. Durch die Aktivierung der Option „Bots herausfiltern“ (zu finden in den Einstellungen der Datenansicht), können bekannte Bots und Spider von der Webanalyse ausgeschlossen werden: einfach unter Datenansicht – Einstellung der Datenansicht-  Bots herausfiltern Alle Treffer von bekannten Bots und Spidern ausschließen ein Häkchen setzen.

 

✓ Internen Verkehr filtern

Wenn von eigenen Mitarbeitern auf die Website zugegriffen wird, werden diese Besuche in Analytics gezählt. Das verfälscht die Daten der Analyse. Daher ist es ratsam, die eigenen Besuche in der Analytics zu filtern. Eine gute Anleitung findest Du hier:
https://www.zedwoo.de/google-analytics-eigene-besuche-ausschliessen/

Falls Du auf Deiner Website eine Suchfunktion integrierst hast, solltest Du auswerten, wonach die Besucher gesucht haben. Diese Suchbegriffe sind wertvolle Informationen über die Nutzerintention und darüber welche Inhalte und/oder Produkte vielleicht auf Site Search Tracking aktivierenDeiner Website noch fehlen. Du aktivierst die Site Search unter Datenansicht – Einstellung der Datenansicht-  Site Search-Einstellungen – Site Search-Tracking.  Nun musst Du noch angeben, welches Wort oder Buchstabe die interne Suchen kennzeichnet. Welches Wort oder Buchstabe der richtige Suchparameter ist, kannst Du einfach prüfen, indem Du die interne Suche startest und dann die URL anschaust. Die könnte zum Beispiel so aussehen: https://mister-seo.com/?s=Google+Analytics+Checkliste. In diesem Fall ist der Suchparameter s – diesen gibst Du an genauso (also nicht s=) in den Einstelllungen an.
Nach einiger Zeit siehst Du dann unter Berichte – Verhalten – Site Search die internen Suchen auf Deiner Website.

✓ Währung richtig einstellen

Ein Standardfehler, der gerne mal übersehen wird, ist die Währung richtig einzustellen: einfach unter Datenansicht – Einstellung der Datenansicht-  Währung angezeigt als die gewünschte Währung angeben.

✓ Nicht benötigte URL-Parameter entfernen

URL-Parameter, wie Trackingparameter und  Ids, werden in bestimmten Fällen an eine URL angehängt. Das können interne URLs sein, die beispielsweise in der Filternavigation eines Shops Produkte mit bestimmten Eigenschaften herausfiltern. Das kann dann so aussehen: https://www.meinshop.de/herren/mode/hemden/?aermellaenge=langarm&farbe=rot&sortiertnach=preis-aufsteigend. In diesem Fall kann es durchaus Sinn machen, diese URLS zu tracken. So können wir die Daten wie Sitzungen, Nutzerquellen, Absprungraten…usw. der verschiedenen Produktvarianten analysieren. Diese URL-Parameter sollten dementsprechend auch nicht entfernt werden.

Es gibt allerdings auch Parameter, die für die Analyse keinen Mehrwert bieten und die Daten sogar verfälschen. Ein gutes Beispiel ist der fbclid Parameter, den Facebook seit Oktober 2018 an alle URLs anhängt, die von Facebook auf eine externe Website verweisen. Ob Du entsprechende Verweise von Facebook hast, kannst Du sehr einfach prüfen:

Gehe in Deinem Konto auf Berichte – Verhalten – Website Content – alle Seiten . Dort suchst dann nach fbclid.

Facebook FBCLID Parameter in Google Analytics suchen

Hier ein Ergebnis bei dem  jedes Mal die Startseite über einen Verweis von Facebook aufgerufen wurde. Bei jedem Klick in Facebook wurde ein neuer Parameter angehängt – die Auswertung der Startseite in Analytics wird verfälscht.

Du kannst den Facebook fbclid Parameter einfach ausschließen: gehe in Deinem Konto auf Datenansicht – Einstellungen der Datenansicht – URL-Suchparameter ausschließen und gib in das Feld fbclid ein.

Hinweis: Der Ausschluss der Parameter gilt nicht rückwirkend, sondern nur ab Zeitpunkt der Eingabe.

Wer sich noch weitergehend mit dem Thema beschäftigen möchte, findet einen guten Beitrag hier: https://www.121watt.de/analyse-optimierung/url-suchparameter-ausschliessen/

✓ Channelgruppierungen segmentieren

Channels repräsentieren die Kanäle, über die die Besucher auf die Website gekommen sind.

Folgende Kanäle sind als Standard-Channelgruppierungen definiert:

  • Direct – Direkt; die Nutzer haben die Adresse der Website direkt im Browser eingeben oder einen gesetzten Bookmark im Browser angeklickt
  • Organic Search – Organische Suche; die Nutzer kommen über die organische Suche einer Suchmaschine
  • Referral – Verweis – die Nutzer kommen über einen Backlink von einer externen Website
  • Social – Soziale Netzwerke; die Nutzer kommen von sozialen Netzwerken wie facebook, pinterest, instagram oder youtube.
  • Paid – bezahlte Werbung; die Nutzer sind über bezahlte Anzeigen in Suchmaschinen, wie Google Ads, auf die Seite gekommen.
  • Display – Display Werbung; die Nutzer sind über bezahlte Display Werbung auf die Seite gelangt.
  • E-Mail – die Nutzer haben in einer E-Mail auf einen Link geklickt und sind so auf die Website gelangt. Wichtig: Google kann Links in E-Mails nur tracken, wenn diesen Links UTM-Parameter angehängt sind.
  • Other -Andere; die Quelle der Nutzer kann keinem der oben genannten Kanäle zugeordnet werden

Zu finden sind die Channels unter Berichte – Akquisition – Alle Zugriffe – Channels.

Die Standard-Channelgruppierungen sind recht allgemein und breit gefasst. Daher kann es sinnvoll sein, die Channel zu segmentieren.

Zum Beispiel solltest Du die Marken-Suchen definieren und segmentieren. Wie Du das machst, findest Du im nächsten Punkt.

Wehr zum Thema Channelgruppierung , liest Du hier (englisch): https://www.jeffalytics.com/channel-grouping-google-analytics/

✓ Brand Channel für die Marken-Suchen einrichten

Um den Erfolg und Effizienz Deiner Kampagnen besser interpretieren zu können, solltest Du die Suchanfragen segmentieren und mit den generischen Suchanfragen ins Verhältnis stellen. Im Folgenden liest Du, wie Du eine Brand Channel einrichtest.

Zunächst definierst Du Deine Markennamen unter Verwaltung – Datenansicht – Channeleinstellung – Markenbegriffe verwalten.

Markenbegriffe in Google Analytics verwalten

Hier gibst Du unter Markenbegriffe eingeben Deine/n Unternehmensname(n) und/oder Marken ein und klickst auf Markenbegriffe hinzufügen. Denke daran, auch falsch geschriebene Varianten mit auf die Liste zu nehmen.  Varianten in unterschiedlicher Groß- und Kleinschreibung müssen nicht hinzugefügt werden, da bei Suchbegriffen nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Markenbegriffe hinzufügenKlickst Du nun auf Speichern wird Dir angeboten, dass der bezahlte Brand Channel (und ein Channel für bezahlte generische Suchanfragen in Deiner Standard-Channelgruppierung angelegt wird.

 

Alternativ oder ergänzend kannst Du auch eine neue Channelgruppierung für organische und bezahlte Suchen unter Verwaltung – Datenansicht – Channeleinstellung – Channelgruppierung einrichten. Hier klickst Du auf Neue Channelgruppierung. Nun benennst Du die neue Channelgruppierung, zum Beispiel als Markensuchen. Hier richtest Du zwei neue Channels ein:

Marke – organische Suche – wähle im ersten Drop-down-Menü Vom System definierter Kanal und im zweiten Drop-down-Menü Organische Suche aus. Klicke auf UND. Wähle Sie im ersten Drop-down-Menü Art der Suchanfrage und im zweiten Drop-down-Menü Marke aus

Marken Channel organische Suche

Marke – bezahlte Suche – wähle im ersten Drop-down-Menü Vom System definierter Kanal und im zweiten Drop-down-Menü Bezahlte Suche aus. Klicke auf UND. Wähle Sie im ersten Drop-down-Menü Art der Suchanfrage und im zweiten Drop-down-Menü Marke aus

Marken Channel bezahlte Suhe

Deine Channelgruppierungen sehen jetzt so aus:

channelgruppierung markensuche

Zukünftig kannst Du unter Berichte – Akquisition – alle Zugriffe – Channels die Markensuchen und mit anderen Google Analytics Daten verknüpfen.

✓ Google Ads verknüpfen

Falls Du Google Ads als Online Marketing Kanal nutzt, solltest Du unbedingt Google Ads und Google Analytics verknüpfen. In Deinem Google Ads Konto erhältst Du schon wertvolle Information über die Leistung Deiner Google Ads Kampagne. Allerdings hört hier das Tracking auf, wenn die Nutzer über die Kampagne auf Deine Website kommen. Wenn Google Ads mit Google Analytics verknüpft ist, erhältst Du wertvolle Information über deren Nutzerverhalten wie Verweildauer, Absprungraten und Conversions.

Die Verknüpfung von Google Ads und Google Analytics ist recht einfach: Du gehst in Deinem Google Konto auf Verwalten –  Properties – Google Ads Verknüpfung

Hier wählst Du das passende AdWords Konto aus, zu dem Du die Verknüpfung einrichten möchtest. Solltest Du Inhaber mehrerer Konten sein, kannst Du aus diesen eines für die Verknüpfung auswählen.

Abschließend kannst Du Verknüpfung benennen und die zugehörige Datenansichte in Analytics auswählen und dann speichern. Es ist möglich ein Google Ads Konto mit mehreren Datenansichten zu verknüpfen.

Unter Berichte – Akquisition – Google Ads findest Du von nun an die entsprechenden Berichte.

Weitergehende Informationen zur Verknüpfung von Google Analytics und der Search Console findest Du hier:
https://www.luna-park.de/blog/30077-google-adwords-mit-google-analytics-verknuepfen/

✓ Die eigene Domain und Zahlungsanbieter in die Verweis-Ausschlussliste eintragen

Google Analytics definiert einen Zugriff immer dann als Verweis ein, wenn der Besucher über einen Link von einer anderen Website bzw. Domain auf die eigene Website gelangt ist. In dem Bericht Akquisition – Alle Zugriffe – Verweise wird diese dann als Verweisquelle ausgegeben. In bestimmten Fällen ist sinnvoll, Domains auf die Verweis-Auschlussliste zu setzen:

  • die eigene Domain, um Selbstverweise zu verhindern Vorab: Wer Universal Analytics nutzt (falls nicht solltest Du das umstellen), braucht die eigene Domain nicht auf die Verweis-Auschlussliste zu setzen, da dies hier automatisch passiert. Falls Du tatsächlich noch das klassische Analytics einsetzt und Subdomains hast, solltest Du Deine Domain in der Verweis-Auschlussliste eintragen, da die internen Zugriffe von den Subdomains sonst als neue Sitzung gezählt werden und die Zahlen verfälschen
  • die Domains von Zahlungsanbietern Das ist wichtig für als Betreiber von Webshops. Bei der Kaufabwicklung wird der Nutzer oft auf Drittanbieterdomains weitergeletet, zum Beispiel zu paypal. Nach dem Bezahlvorgang wird der Nutzer dann wieder auf den Webshop zurückgeleitet. Google Analytics wertet das als neue Sitzung von einer externen Verweisquelle, was de facto ja nicht so ist. In der Analyse können wir dann nicht mehr nachvollziehen, woher der Nutzer vor der Transaktion wirklich kam. Das verfälscht die Auswertung der Conversion nach Traffic Quelle. Es sieht dann zum Beispiel so aus, als wäre die meisten Conversion über paypal gekommen.

Ein praktisches Tool, um derartige Conversion Verfälschungen zu identifizieren, ist Conversion Diebe von zedwoo: https://toolbox.zedwoo.de/conv-diebe/ Sind die Domains, die auf die Verweis-Ausschlussliste sollen, identifiziert, gibst Du diese in Deinem Google Konto unter Property – Tracking-Information – Verweis-Auschlussliste ein.

✓ Zielvorhaben und Conversions einrichten

Egal ob Webshop oder Website eines B2B Unternehmens: Für jeden Webauftritt sollte ein übergeordnetes Ziel definiert werden. Naheliegend ist Umsatz im E-Commerce, aber auch die Kontaktaufnahme im Form eines mobilen Anrufs oder einer Mail können sinnvolle Ziele sein.

Am folgenden Beispiel stelle ich dar, wie Du Zielvorhaben und Conversions über eine abgeschlossene Transaktion für einen Webshop einrichtest: gehe zu Verwaltung – Datenansicht – Zielvorhaben. Der erste Schritt ist nun die Einrichtung des Zielvorhabens in diesem Fall Bezahlvorgang abgeschlossen.

zielvorhaben einrichten google analytics

Im nächsten Schritt gibst Du in der Zielbeschreibung den Namen und Typ (hier Ziel) an:

Zielbeschreibung Zielvorhaben

Im letzten Schritt werden dann noch die Zielvorhabendetails definiert. In diesem Beispiel wird die finale Checkout Seite des Shops mit einem regulärem Ausdruck als Ziel definiert. Weiterhin wurde in diesem Beispiel noch ein Trichter ergänzt um Warenkorbabbrüche analysieren zu können.

Zielvorhabendetails Google Analytics

Mit Klick auf Speichern ist das Ziel nun eingerichtet. In Google Analytics werden ab jetzt die Zielvorhaben der Besucher aufgezeichnet.

Unter Berichte – Conversion – Zielvorhabenübersicht können die Zielvorhaben analysiert werden.

✓ E-Commerce Tracking einrichten

Falls Du ein Webshop betreibst, liefert Dir das E-Commerce Tracking von Google Analytics wertvolle Daten für die Bewertung des Effienz von Online-Marketing-Kampagnen und die Conversion Optimierung.

Wie Du das E-Commerce Tracking am besten einrichtest, liest Du hier: https://support.google.com/analytics/answer/1009612?hl=de

Ein Schritt weiter kannst Du mit dem erweiterten E-Commerce Tacking gehen, mit dem Du die gesamte Customer Journey in Deinem Shop analysieren kannst. Wie Du das erweiterte E-Commerce Tracking einrichtest, liest Du hier:
https://www.luna-park.de/blog/30393-enhanced-e-commerce-tracking-mit-google-analytics/

✓ Kampagnentagging mit utm-Parametern

Für die Erfolgsmessung Online-Marketing-Kampagnen in Google Analytics ist es absolut zielführend ein Kampagnentagging mithilfe von utm-Parametern einzurichten.

Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gibt, liest Du hier: https://www.metrika.de/blog/web-analytics/utm-parameter-kampagnentracking/

✓ Übersichtliche Reports

Last but not least auf der Checkliste: das perfekt eingerichtete Google Analytics nützt Dir wenig, wenn Du die Daten nicht analysierst und interpretierst. Zu diesem Zweck solltest Du übersichtliche, auf Deine Bedürfnisse angepasste Report erstellen. Hier sind folgende Varianten zu empfehlen:

Fazit

Wenn Du alle Punkte dieser Checkliste in Deinem Google Analytics durch gearbeitet hast, bist Du dem perfekten Setup schon ein gutes Stück näher gekommen. Es ist allerdings anzumerken, dass man für die meisten Punkte immer noch weiter in die Tiefe gehen kann. Und je tiefer Du eintauchst, desto zeitintensiver und komplexer wird es dann.

Falls ich einen wichtigen Punkt für die perfekte Einrichtung von Google Analytics vergessen habe oder Du Optimierungsvorschläge der hier aufgeführten Punkte hast, freue ich mich über Kommentare.

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Fragen & Kommentare

Fragen, konstruktive Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Ich werde jede ernst gemeinte Frage beantworten – versprochen!

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