SEO News der Woche
Mein Avatar fasst für Euch die wichtigsten SEO News der Woche zusammen.
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Google testet KI-Umformulierung von Suchtiteln — kann Inhalte verfälschen
vom 22.3.2026
Google schreibt jetzt die Titel mancher Suchergebnisse per KI um, was die Aussage verfälschen kann. Derzeit wird dies laut Google nur getestet. Die automatische Umformulierung kann zu Missverständnissen über den Inhalt verlinkter Seiten und damit zu weniger verlässlichen Suchergebnissen führen. Möglich ist aber, dass dies bald auf breiter Ebene ausgerollt wird. Nutzer und Inhaltsanbieter müssten sich darauf einstellen, dass Titel künftig stärker von der Interpretation der KI abhängen könnten.
Grok-Beispiel: EEAT formt künftig KI-Suchergebnisse
vom 19.3.2026
EEAT spielt eine wesentliche Rolle bei der Auswahl von Antworten in der KI-Suche, wie ein aktuelles Beispiel von Grok zeigt. Das Beispiel von Grok, einem KI-System, macht deutlich, dass Qualitätskriterien neben Relevanz eine wichtige Bewertungsebene bilden. EEAT steht für Expertise, Experience, Authoritativeness und Trustworthiness und definiert, welche Quellen und Inhalte bevorzugt werden. Die Beobachtung weist darauf hin, dass KI-Ausgaben zunehmend durch Qualitätsbewertungen und nicht nur durch reine Algorithmensteuerung geprägt werden. Für Nutzer und Entwickler bedeutet das, dass Fachkenntnis, Erfahrung und Vertrauenswürdigkeit künftig stärker darüber entscheiden, welche Antworten angezeigt werden.
Search Console zeigt Links aus geteilten ChatGPT-Konversationen
vom 18.3.2026
Die Google Search Console zeigt im Link-Report nun auch Links, die aus ChatGPT stammen. Dabei handelt es sich um URLs, die in geteilten Konversationen der KI-Plattform auftauchen. Für Website-Betreiber bedeutet das, dass Verweise aus KI-gestützten Dialogen in den offiziellen Link-Daten sichtbar werden können. Google erweitert damit die Transparenz über die Herkunft von eingehenden Links und bietet Einblicke in bisher schwer nachverfolgbare Quellen. Besonders relevant ist, dass diese Angaben aus geteilten ChatGPT-Konversationen stammen und somit Empfehlungen aus KI-Chats in der Search Console erfasst werden.
Yahoo-Chef: Scout soll KI-Suche ändern und Publisher-Traffic stärken
vom 18.3.2026
Yahoo-Chef Jim Lanzone hat in einem Interview KI-basierte Suchdienste kritisiert, weil sie zu wenig Traffic an Websites weiterleiten. Als konkretes Beispiel nannte er den Google AI Mode, dessen Antworten seiner Ansicht nach Nutzerbedürfnisse direkt befriedigten, aber den Verweis auf ursprüngliche Quellen reduzierten. Lanzone kündigte an, dass die eigene Yahoo-Suchmaschine 'Scout' diesen Ansatz überdenken und mehr Nutzerinteraktion mit Originalseiten fördern solle. Er betonte, dass Scout Websites wieder stärker berücksichtigen und somit mehr Traffic an Publisher zurückgeben wolle, um die Internetökonomie zu unterstützen. Die Aussagen unterstreichen die Debatte darüber, wie KI-Suchen die Verteilung von Reichweite und Einnahmen im Web verändern.
Google nutzt GIST-Algorithmus: Originalität statt Kopien belohnt
vom 17.3.2026
Google setzt den sogenannten GIST-Algorithmus ein, der Inhalte auswählt, die gleichzeitig hilfreich sind und sich von anderen Angeboten unterscheiden. Das Ziel des Algorithmus ist es, Seiten zu vermeiden, die lediglich die Top-Rankings kopieren, und stattdessen originelle Beiträge zu fördern. Damit betont Google künftig stärker als zuvor die Bedeutung von Qualität und Einzigartigkeit bei der Bewertung von Webinhalten. Betreiber von Websites müssten ihre Inhalte stärker differenzieren und echten Nutzen liefern, sonst drohe ihnen die Aussortierung aus den Suchergebnissen. Experten erwarten, dass diese Ausrichtung SEO-Praktiken verändern wird, weil Originalität und Mehrwert bei der Inhaltserstellung künftig belohnt werden.
ChatGPT beschränkt Quellenvielfalt durch parallele Site-Abfragen
vom 17.3.2026
ChatGPT nutzt mit dem Modell GPT-5.4 beim Query-Fan-Out viele Site-Abfragen. Dabei werden mehrere Websites parallel abgefragt, um die Auswahl der angezeigten Resultate einzuschränken. Das Verfahren zielt offenbar darauf ab, die Ergebnismenge gezielt auf bestimmte Quellen zu begrenzen. Diese Praxis hat Konsequenzen für die Transparenz der Quellenwahl und die Vielfalt der gelieferten Informationen. Eine offizielle Erläuterung des Anbieters zu Technik und Auswirkungen liegt bisher nicht vor.
Ahrefs startet API für direkten Zugriff auf SEO‑Daten
vom 16.3.2026
Die SEO-Plattform Ahrefs bietet jetzt eine Schnittstelle zum Abruf ihrer Daten per API an. Damit können Entwickler und Anbieter eigener SEO-Tools direkt auf Ahrefs-Daten zugreifen und diese in ihre Anwendungen integrieren. Das ermöglicht die Automatisierung von Analysen und die Nutzung von Ahrefs‑Metriken innerhalb externer Tools. Details zu Preisen, Datenumfang und technischen Voraussetzungen wurden in der Mitteilung nicht genannt. Die Neuerung dürfte die Entwicklung spezialisierter SEO‑Anwendungen erleichtern und die Verbreitung von Ahrefs‑Daten in der Branche fördern.
Google verlangt sichtbare deaktivierte Kaufbuttons für ausverkaufte Produkte
vom 20.3.2026
Google verlangt nun sichtbare, deaktivierte Kaufbuttons für ausverkaufte Produkte und hat damit die Regeln für sein Merchant Center weiter verschärft. Damit will das Unternehmen die Transparenz für Nutzer erhöhen und irreführende Anzeigen vermeiden, indem Produktanzeigen den tatsächlichen Lagerbestand klar widerspiegeln. Händler müssen ihre Produktdaten und Anzeigen entsprechend anpassen, sodass nicht verfügbare Artikel als nicht kaufbar angezeigt werden, andernfalls drohen Sanktionen bis hin zu Beschränkungen im Merchant Center. Die Änderung betrifft vor allem E‑Commerce‑Anbieter und Werbetreibende, die Google Shopping Ads nutzen, und zwingt sie, ihr Inventar‑ und Feed‑Management zu verbessern. Google kündigte an, die Einhaltung zu überwachen und Verstöße zu ahnden, nannte in der Mitteilung jedoch keinen konkreten Stichtag für das Inkrafttreten der neuen Vorgaben.
Google Business Profile: KI generiert Antwortvorschläge, manuelle Freigabe bleibt
vom 20.3.2026
Google hat eine neue Funktion für Google Business Profile (GBP) eingeführt, die Unternehmen automatisch vorgeschlagene Antworten auf Kundenbewertungen generiert. Die Vorschläge werden von einer KI erstellt und sollen Unternehmen helfen, schneller auf Rezensionen zu reagieren. Unternehmen können die vorgeschlagenen Antworten prüfen, bearbeiten und erst nach manueller Freigabe veröffentlichen, sodass die endgültige Entscheidung bei ihnen bleibt. Das Feature ist direkt im Google Business Profile integriert und verbindet die automatische Generierung mit einem manuellen Freigabeprozess. Ziel ist es, den Arbeitsaufwand für Antworten zu verringern, ohne die Kontrolle über Ton und Inhalt der Antworten zu verlieren.
Google testet KI-Titel in Suche — Verlage fürchten Traffic-Verlust
vom 20.3.2026
Google testet in der Websuche offenbar KI-geschriebene Titel, die bestehende Schlagzeilen von Publishern ersetzen oder umformulieren. Die Technologie verändert dabei Ton und Intention von Headlines, um besser zu den Suchanfragen der Nutzer zu passen und die Klickrate zu erhöhen. Für Verlage entsteht dadurch ein neues Risiko, weil sie die Kontrolle über Wortwahl, Markenbotschaft und potenziell auch den Traffic verlieren können. Berichte sprechen von einer Testphase, in der verschiedene Formulierungen ausprobiert werden, um das Engagement in den Suchergebnissen zu steigern. Die Entwicklung hat Debatten über redaktionelle Autonomie, Transparenz in den Suchergebnissen und mögliche Folgen für Traffic und Markenwahrnehmung ausgelöst.
KI-Suche bevorzugt Marken mit konsistenter Präsenz in vertrauenswürdigen Quellen
vom 20.3.2026
Eine aktuelle Analyse zeigt, dass die AI-gestützte Suche Marken bevorzugt, die konsistent in vertrauenswürdigen Quellen präsent sind. Demnach reicht ein gutes Ranking allein nicht mehr aus, um Sichtbarkeit in KI-basierten Suchergebnissen zu sichern. Stattdessen müssten Unternehmen ihre Präsenz über mehrere verlässliche Publikationen und Plattformen hinweg koordinieren und glaubwürdige Informationssignale liefern. Experten empfehlen, Vertrauen durch konsistente Fakten, klare Markenangaben und geprüfte Quellen zu stärken, um von den neuen Ranking-Mechanismen zu profitieren. Die Veränderung stellt digitale Marketer vor strategische Herausforderungen, eröffnet aber zugleich die Chance, durch vernetzte Glaubwürdigkeitsarbeit langfristig sichtbarer zu werden.
Adobe stellt Marketo-SEO-Funktion ein – Exportfrist 31. März
vom 20.3.2026
Adobe kündigt an, eine wenig genutzte Marketo-Funktion einzustellen und sich stattdessen auf breitere Such-Tools zu konzentrieren. Nutzer haben bis zum 31. März Zeit, ihre SEO-Daten zu exportieren. Die Änderung betrifft Anwender, die die Marketo-Funktion für SEO-Analysen genutzt haben, und kann bestehende Arbeitsabläufe beeinflussen. Adobe empfiehlt den Umstieg auf seine erweiterten Suchlösungen und bietet Hilfen für den Datenexport und die Migration an. Unternehmen und Marketingteams sollten rechtzeitig Sicherungs- und Übergangspläne prüfen, um Datenverlust und Unterbrechungen zu vermeiden.
Search Central Live: APAC-Zeitplan und Programm folgen
vom 20.3.2026
Es ist wieder soweit: Der Zeitplan für Search Central Live (SCL) steht im Fokus, wobei es speziell um die Aktivitäten in der Asia Pacific (APAC)-Region geht. Die Ankündigung richtet sich an Fachleute und Interessierte in den Ländern der APAC-Region, die an Suchtechnologien und Webentwicklung beteiligt sind. Konkrete Termine und Programmpunkte sollen zeitnah veröffentlicht werden, damit sich potenzielle Teilnehmende darauf einstellen können. Die Organisatoren betonen, dass Inhalte und Sessions auf die Bedürfnisse der APAC-Region abgestimmt werden. Wer in der Region betroffen ist, sollte die offiziellen Informationen beobachten, um Teilnahme und Planung rechtzeitig vorzubereiten.
Google testet neue Discover-Labels — Nachrichten könnten klickbarer werden
vom 20.3.2026
Google testet neue Labels für Nachrichtenresultate im Discover-Feed, die bestimmte Ergebnisse hervorheben sollen. Die Tests könnten dazu führen, dass einige News-Einträge für Nutzer stärker ins Auge fallen und damit klickbarer werden. Das Unternehmen rollt diese Variante zunächst als Test aus, um Nutzerreaktionen und Klickverhalten zu beobachten. Für Publisher und Leser könnte das Auswirkungen auf die Traffic-Verteilung und die Sichtbarkeit von Artikeln haben. Konkrete Details zum Umfang der Tests, zur Dauer und zu den genauen Kriterien für die Kennzeichnung wurden bisher nicht offiziell bekanntgegeben.
KI-Überblicke verdrängen Verlage bei Eilmeldungen
vom 20.3.2026
AI-Überblicke scheinen zunehmend für Eilmeldungen zu ranken. Der Autor beobachtete dieses Phänomen mehrfach in jüngster Zeit und berichtete gestern darüber auf X. Das sorgt für Unmut bei Nachrichtenverlagen, die damit ihre Sichtbarkeit bei aktuellen Ereignissen gefährdet sehen könnten. Die Meldung deutet auf eine Veränderung im Ranking von Such- und Aggregationssystemen hin, die traditionelle Quellen bei Breaking News in den Hintergrund drängen kann. Beobachter sollten diese Entwicklung weiter verfolgen, da sie Auswirkungen auf die Verbreitung und Monetarisierung journalistischer Inhalte haben kann.
Google ersetzt Search Labs-Symbol, lenkt Android-Nutzer in KI-Modus
vom 19.3.2026
Google hat auf seiner Startseite unter Android das bisherige Search Labs-Becher-Icon ersetzt. Das neue Symbol zielt darauf ab, Nutzer stärker in den sogenannten KI-Modus zu lenken. Die Änderung betrifft Android-Geräte und nimmt die frühere Kennzeichnung für experimentelle Suchfunktionen sichtbar heraus. Damit verändert Google die Nutzeroberfläche so, dass Anwender verstärkt zu KI-gestützten Suchoptionen geführt werden. Die Anpassung unterstreicht Googles wachsende Ausrichtung auf KI-Funktionen in der Suche.
Personal Intelligence: Google schaltet AI‑Modus für alle US‑Nutzer frei
vom 19.3.2026
Google hat angekündigt, dass Personal Intelligence nun im AI‑Modus in Search, in der Gemini‑App und in Gemini in Chrome für alle Nutzer in den USA ausgerollt wird. Die Erweiterung bringt die personalisierte KI‑Funktion damit gleichzeitig in mehrere Google‑Produkte und macht sie einem breiteren Publikum zugänglich. Als Personal Intelligence erstmals eingeführt wurde, war die Funktion nur eingeschränkt bzw. in Tests für eine begrenzte Nutzergruppe verfügbar. Google betont, dass der Ausbau die Integration persönlicher Präferenzen und Kontextinformationen in Such‑ und Assistenzfunktionen verstärken soll. Für Nutzer in den USA bedeutet die Ankündigung, dass sie Personal Intelligence künftig direkt in Search, der Gemini‑App und in Chrome nutzen können.
Google arbeitet an Opt-out für KI-Antworten in Suche
vom 18.3.2026
Google hat in einer neuen Stellungnahme auf Anfragen der britischen Wettbewerbsbehörde CMA geantwortet. Dabei erklärt Google, dass es an der Entwicklung einer Opt-out-Möglichkeit für Generative-AI-Funktionen in der Suche arbeite. Die Maßnahme soll Nutzern ermöglichen, KI-generierte Antworten in Suchergebnissen abzuschalten. Die Aussage erfolgte im Kontext der Prüfung durch die britische CMA, die Auswirkungen von generativer KI auf Wettbewerb und Nutzerwahl untersucht. Weitere Details zum Zeitplan oder zur konkreten Umsetzung nannte Google in der Stellungnahme nicht.
Bing: Bild-Slider für lokale Business-Profile in Suchergebnissen
vom 18.3.2026
Microsoft hat in Bing ein neues Feature eingeführt, das im lokalen Panel der Bing Business Profiles einen Bild-Slider anbietet. Wenn ein Unternehmenseintrag Fotos in seinem Business Profile hat, können Nutzer diese Bilder direkt in den Suchergebnissen durchblättern. Die Integration des Sliders erfolgt direkt auf der Suchergebnisseite und soll die Sichtbarkeit und Nutzerfreundlichkeit von Geschäftsauflistungen erhöhen. Damit entfällt für Anwender der Schritt, das Profil zu öffnen, um zusätzliche Fotos zu sehen, was die Interaktion mit lokalen Einträgen vereinfacht. Besonders relevant ist, dass der Bild-Slider im lokalen Panel die Darstellung von Unternehmensfotos direkt in den Suchergebnissen ermöglicht, wodurch Unternehmen ihre visuellen Eindrücke schneller an potenzielle Kunden vermitteln können.
Google erweitert AI Mode mit Live-Spielständen in Entity Cards
vom 18.3.2026
Google hat offenbar sein "AI Mode" erweitert und zeigt in den Suchergebnissen sogenannte Entity Cards mit Live-Ergebnissen laufender Sportereignisse. Die Funktion integriert Echtzeit-Spielstände direkt in die Informationskärtchen, sodass Nutzerinnen und Nutzer Suchanfragen zu Teams oder Spielen sofort aktuelle Resultate sehen. Die Anzeige erscheint in der vertrauten Kartendarstellung und kann sowohl für einzelne Partien als auch für Turnierübersichten Live-Updates liefern. Für Medien, Sportfans und Suchmaschinennutzer bedeutet das eine Beschleunigung beim Zugriff auf Spielstände, zugleich wirft die Neuerung Fragen zur Datenquelle, Genauigkeit und möglichen Einflussnahmen auf Rankings auf. Google hat dazu keine ausführlichen Angaben veröffentlicht; Beobachter erwarten deswegen bald detailliertere Infos zur Funktionsweise und zu den verwendeten Datenlieferanten.
Google zeigt Gesundheitsdiskussionen in Suche – Fehlinformationen befürchtet
vom 17.3.2026
Google kündigte im März 2025 ein neues SERP-Feature, das Gesundheitsgespräche aus Online-Diskussionen organisiert und sichtbar macht. Das Feature soll Beiträge von Plattformen wie Reddit, X und Facebook einbeziehen, um Nutzern kontextuelle Antworten und Diskussionen zu liefern. Google begründet die Einführung damit, die Suche um aktuelle, personalisierte Gesprächsinhalte zu erweitern, was jedoch Fragen zu Qualität, Zuverlässigkeit und Datenschutz aufwirft. Kritiker und Experten warnen vor Fehlinformationen in ungeprüften Forenbeiträgen und fordern klare Moderations- und Kennzeichnungsmechanismen. Google kündigte an, Richtlinien und technische Maßnahmen zu prüfen, um die Verlässlichkeit der Gesundheitsinformationen sicherzustellen.
Studie: Anruf-Button in Local Packs selten sichtbar
vom 17.3.2026
Eine neue Studie zeigt, dass die Anzeige des Anruf-Buttons in Local Packs selten vorkommt. Local Packs sind die Suchergebnis-Schnipsel, die mehrere lokale Unternehmen mit Kontaktangaben und Kartenansicht bündeln. Die Untersuchung legt nahe, dass Kundinnen und Kunden deshalb seltener direkt per Telefon Kontakt aufnehmen, was für viele kleine und mittelständische Unternehmen spürbare Folgen für Reichweite und Umsatz haben kann. In der Mitteilung werden allerdings keine detaillierten Angaben zu untersuchten Regionen, Branchen oder Gerätetypen gemacht, sodass die Ergebnisse nicht uneingeschränkt verallgemeinert werden sollten. Die Erkenntnisse könnten dennoch Plattformbetreiber und Dienstleister dazu veranlassen, die Sichtbarkeit von Kontaktoptionen in lokalen Suchergebnissen zu überdenken.
Danny Sullivan tritt zurück – Google schließt Search-Liaison-Support
vom 17.3.2026
Danny Sullivan ist von seiner Rolle als Search Liaison bei Google zurückgetreten. Der Support-Kanal wurde am 1. August 2025 geschlossen. Trotz dieser Schließung empfiehlt das Google News Supportteam Herausgebern, dem Google Search Liaison-Account weiterhin zu folgen, um offizielle Hinweise zu erhalten. Die Empfehlung signalisiert, dass Google weiterhin über den Account Informationen und Updates aufbereiten will, auch wenn die formale Supportfunktion eingestellt ist. Für Medien und Publisher in der Branche ist es daher ratsam, den Account im Blick zu behalten, um Änderungen bei Suchrichtlinien oder technischen Hinweisen zeitnah mitzubekommen.